Dorn Breuss Therapie

Dorn – Methode, Dorn – Therapie, Dorn – Breuss – Therapie, Dorn – Breuss – Methode, sanfte Wirbeltherapie nach Dorn undBreuß – Massage. Dies sind einige Namen der Dorn – Methode.

Immer mehr medizinische Heil- und Fachberufler wie medizinische Masseure/Bademeister, Ergotherapeuten, Hebammen, Physiotherapeuten, Heilpraktiker und Ärzte wenden die DORN – Therapie oder Dorn – Methode als Therapie- oder Diagnose-Konzept in einer ganzheitlichen medizinischen Praxis an.

Das Behandlungskonzept der Dorn – Methode ist eine ganzheitlich anwendbare Therapie, um Beschwerden im Rücken, der Wirbelsäule und Gelenke sowie Schmerzausstrahlungen in Beine, Arme und Kopf zu behandeln. Primäre Indikationen sind orthopädische und peripher neurologische Beschwerden. Die Therapie hat klar definierbare Standards.
Dysfunktionen (Umgangssprachlich auch als Blockierung oder Fehlstellung bezeichnet) von Wirbeln und Gelenken werden mit den Händen diagnostiziert und auf eine sanfte, einfühlsame Art therapiert und geschoben (keine Chiropraktik !). Das Schieben erfolgt immer mit einer Bewegung der Wirbelsäule und Gelenke durch den Patienten selbst, sie/er arbeitet die gesamte Behandlung mit! Die Dorn – Therapie ist eine sanfte Mobilisation von Wirbeln und Gelenken. Bei dieser Therapie werden keine Hilfsmittel oder Medikamente verwendet, sie kann jedoch mit jeder anderen Behandlungsmethode kombiniert werden.
Spezifische Eigenübungen nach Dorn für Patienten nach einer Behandlung sollen für eine dauerhafte Stabilität im Sinne; Hilfe zur Selbsthilfe sorgen. Für medizinische Heil- und Fachberufler wie medizinische Masseure, Ergotherapeuten, Hebammen, Physiotherapeuten, Heilpraktiker und Ärzte ist diese Methode sofort nach einem Seminar in der eigenen Praxis erfolgreich im Rahmen ihrer Berufsgesetze anwendbar.


Mit dieser Methode können Beschwerden im Bereich der Wirbelsäule und auch Ausstrahlungen in die Beine, Arme und Kopf behandelt werden. Es können Schmerzen in einzelnen Gelenken behandelt werden. Orthopädische und peripher neurologische Beschwerden können behandelt werden, solange sie nicht unter die Kontraindikationen fallen.

Jeder Mensch kann seine Beschwerden unterschiedlich wahrnehmen, sodaß hier nur eine kleine Aufzählung gegeben werden kann. Es können Schmerzen, Kribbeln, Taubheit, Ziehen, Stechen, Drücken, Schwächen in verschiedenen Ausdehnungen wie punkt-, strichförmig oder flächig, dumpf oder spitz etc. empfunden werden.

Seiten unterschiedliche Körperwahrnehmungen der Patienten wie zum Beispiel dauerhafte einseitige Muskelverspannungen, Schweregefühl, Tennis- oder Golfer-Ellenbogen etc. können ein Behandlungsgrund sein.

Beschwerden innerer Organe können, wenn sie differentialdiagnostisch abgeklärt sind, ein zusätzlicher Einflußbereich der Behandlung sein.



Kontraindikationen:


  • Bei einem Verdacht auf einen Knochenbruch muß dieser per Röntgen ausgeschlossen werden.
  • Tatsächlich entzündete Gelenke dürfen nicht direkt behandelt werden. Zeichen einer Entzündung sind Rötung, Schwellung, Hitze, Schmerz und eingeschränkte Bewegungsfähigkeit.
  • Alle muskulären und sensiblen akuten Abschwächungen und Ausfälle müssen erst neurologisch abgeklärt werden, vorallem wenn die Probleme symmetrisch auftreten.
  • Die Menschen müssen selbstständig zum Therapeuten gehen und sich aufrichten können, damit sind alle Bettlägerigen ausgeschlossen. Rollstuhlfahrer können in der Brust- und Halswirbelsäule behandelt werden, wenn sie diese selbst bewegen können. Patienten arbeiten während der Behandlung mit.
  • Noch nicht verheilte Wunden von Operationen, Unfällen etc. an Gelenken und Wirbelsäule müssen erst einmal heilen, bevor dort behandelt wird.
  • Medikamente wie Marcumar (Blutgerinnungshemmer) ist eine Teilkontraindikation, d.h. es muss sehr vorsichtig behandelt werden. Langzeitmedikationen wie z. B. Corticosteroiden müssen abgeklärt werden. In jedem Einzelfall muss eine Behandlung abgeklärt werden.
  • Patienten mit Tumoren oder Metastasen in den Knochen dürfen an den betroffenen Knochen nicht behandelt werden wegen der Gefahr des Knochenbruches.
  • Akute Funktionsänderungen von inneren Organen müssen erst von Fachleuten abgeklärt werden.
  • Patienten mit akuten psychiatrischen/psychischen Schüben und Erkrankungen.
  • Schwangerschaften mit Komplikationen müssen bei der Behandlung im Bereich Lendenwirbelsäule und Kreuzbein vorher abgeklärt werden.




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